Der Weg

Markiert ist der Weg mit kleinen Tafel in blau/weiß oder in weiß auf blau gesprühtem Zeichen.
Die in roten Klammern befindlichen roten Zahlen ( 1 - 43 ) beschreiben die Erlebniswerte, diese finden Sie auch in der Karte des Pocketguides im Menü Download.
Zwischen Ortsmitte Espenschied (1) (durch die Gartenfeldstraße) und dem Teilungspunkt (24) bei Km 7,5 (Nähe Hof Pathfest) ist der ebene Zuweg in gelb auf blauem Grund markiert, Länge des Zuweges 1,5 km.


Alte Buchenwälder, Eichen, Flechten und Moose in hundertfachen Arten auf bizarren Felskuppen, seltene Pflanzen und viele Wildtiere, Schmetterlinge und Insekten sind die Bewohner der Steilhänge im Wispertaunus.
In den weitläufigen, unzerschnittenen und stillen Wäldern fühlen sich Hirsche und Wildschweine, Wildkatzen und Fledermäuse besonders wohl.
Im Herbst wird das Röhren der vielen Hirsche für ein paar Nächte zu einem Natur-Konzert.
Zu anderen Greifvögeln gesellen sich im Sommer der rote Milan und zuweilen ein Wanderfalke, Reiher oder Schwarzstorch.
Mit Glück können Amphibien in Felsnähe und Forellen in der Wisper gesichtet werden.
Neben den Insekten sind Schmetterlinge beliebte Beobachtungs- und Fotomotive.
Der Wisperwind wurde schon vor vielen Jahren in einem Gedicht beschrieben, sichtbar wird er von den Höhen des Wispertaunus an vielen Tagen im Jahr, besonders bei Tagesanbruch oder nach Niederschlägen als weißer Wandernebel.
 
Der Schiefer- Abbau im zum Rheinisch-Westfälischen-Schiefergebirge zählenden Wispertaunus, Bäche und Sauer-Brunnen, Forst- und Jagdwirtschaft, Fischzucht und Tourismus, Sakralbauten und nur kleine Ortschaften mit dünner Besiedelung sind die Besonderheiten im Wisperwald im Naturpark Rhein-Taunus.

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WispertalSteig - In Stille Wanderbar